SPD StB- Vorstand Hombruch besucht Nordstadt

10.10.2016

Dortmund – Die Debatte über die „No-Go-Areas“ in der Dortmunder Nordstadt hat für reichlich Aufregung gesorgt. Aus diesem Grund haben die Sozialdemokraten aus dem Stadtbezirk Hombruch verschiedene Führungen und Besuche vor Ort durchgeführt. Letzte Woche in Duisburg-Marxloh und diese Woche in der Dortmunder Nordstadt. „Die Politiker die von einer No-Go-Area in der Dortmunder Nordstadt sprechen haben keine Ahnung über das Leben in diesem l(i)ebenswerten Stadtbezirk. Sie schüren Ängste und spielen damit den rechten Parteien in die Arme“, so Ozan Kubat, Mitglied des SPD Vorstandes im Stadtbezirk Hombruch. Die Führung in der Nordstadt wurde von dem Mitarbeiter des Quartiersmanagements der Nordstadt, Didi Stahlschmidt begleitet. Ferner war der stellvertretende SPD Fraktionschef im Rat der Stadt Dortmund und Landtagskandidat Volkan Baran dabei. Beide haben von den Herausforderungen und Chancen der Nordstadt berichtet und in einem Rundgang die schönen Seiten des Stadtbezirks, aber auch die Punkte an denen noch was getan werden muss gezeigt. Die Sozialdemokraten sind sich einig, die Nordstadt ist vielschichtig. Sie hat eine durchmischte Bevölkerung, aber das macht es auch interessant. „Die von der CDU geführte Diskussion ist ein Affront gegen die vielen ehrenamtlichen und engagierten Bürgerinnen und Bürger in diesem Stadtbezirk. Wir als SPD danken diesen Menschen, dass sie sich von diesen Diskussionen nicht abschrecken lassen. Wer über die Nordstadt spricht, sollte sich vor Ort ein ehrliches Bild machen!“, so Kubat abschließend.

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